Down Below
Am 26. Juni 2009 ist es soweit: Down Below beweisen erneut, dass richtig gute Musik von Herzen kommt - und zwar von einem ungezähmten.
Mit dem neuen Album Wildes Herz führen die Dark-Rocker aus Sachsen-Anhalt ihre Erfolgsgeschichte fort und versetzen ihre Fans erneut in Euphorie.
Zunächst mit der CD, ab Juni auch live – eine große Tournee ist in Vorbereitung.
Mit der Albumveröffentlichung einher geht ein Labelwechsel - fortan stehen Down Below bei Premium Rec./ Soulfood unter Vertrag.
Was ist anders, aufregend und revolutionär an Wildes Herz?
Auffälligste Neuerung ist zweifellos die Sprache: Alle Texte des Albums wurden auf Deutsch eingesungen.
Schlüsselerlebnis für die neue Sprachwahl war die enorme Begeisterung des Publikums anlässlich des Bundesvision Song Contests 2008.
Der Song „Sand in meiner Hand“ mit seinem deutschsprachigen Text elektrisierte, die Fans wollten mehr davon.
Für Down Below stand außer Frage: Die neuen Songs bekommen deutsche Texte.
Auf Wildes Herz bieten Down Below hochwertigen Pop/Rock mit starken Botschaften zu Themen wie:
Verantwortung, Selbstvertrauen, Freiheit und natürlich Liebe in einer Welt der Entfremdung und Schnelllebigkeit.
Wildes Herz ist ein Gesamtkunstwerk, abwechslungsreich und überraschend, ebenso genial und verzaubernd und mit unverkennbarem Down-Below-Sound.
Sänger Neo-Scope fasziniert mit seiner wandlungsfähigen, über alle Tonlagen wohlklingenden Stimme, balladeske Momente und hypnotisierende Melodien wechseln sich mit krachenden Gitarrenwänden ab.
Gegründet wurde Down Below im Jahr 2003 im sachsen-anhaltinischen Dessau-Rosslau.
Zwar erlebte die Band seither einige Umbesetzungen;
Sänger und Frontmann Neo-Scope, Gitarrist Carter, Drummer Mr. Mahony und Bassist Convex - die aktuelle Formation –
sind jedoch sämtlich Gründungsmitglieder. Eine Kontinuität, die die Band über die Jahre hinweg zusammenschweißte:
Down Below sind ein Team, das sich vor allem eines zum Ziel gesetzt hat:
Mitreißende, berauschende Musik zu machen – und damit Fans und Neugierige zu begeistern.
Down Below bewegen sich stilistisch zwischen Power Pop und Dark Rock und sprechen dabei eine große Bandbreite des Publikumsgeschmacks an.
Die Bandkarriere des Quartetts kam im Jahr 2007 richtig in Schwung:
Damals begeisterten die Dark-Rocker mit ihrem ersten großen Studio-Album "Symphony 23",
einem grandiosen Dutzend durchweg hitverdächtiger Tracks, die mit charakteristischem Sound
für einen hohen Wiedererkennungswert in der Musikszene sorgten.
Zum Track Private Soul Security wurde zudem ein aufwändiges Video produziert, das Airplays auf allen wichtigen Musiksendern verzeichnete.
Das renommierte Musikmagazin Sonic Seducer widmete Down Below eine Titelstory, „Symphony 23“,
kam – beinahe komplett – als Hintergrundsoundtrack in der RTL-Daily Soap „Gute Zeiten - Schlechte Zeiten“ zum Einsatz
und weckte so auch das Interesse des Mainstream-Publikums jenseits der Schwarzen Szene.
Durch eine Vielzahl von nicht nur musikalischen Kooperationen bewiesen Down Below eine künstlerische Vielseitigkeit,
die sie auch über Szenegrenzen hinaus einem breiten Publikum bekannt machte.
So fungierten Down Below ein ganzes Jahr lang als Testimonials einer Kampagne des Verkehrsministeriums Sachsen-Anhalts und waren – auch bundeslandübergreifend – im Rahmen von Plakataktionen präsent.
Die Band zeigt stetige Medienpräsenz und war - neben erwähntem Bundesvision Song Contest 2008 - unter anderem bei Radio SAW, rockland, fm und Radio Energy Sachsen zu Gast.
Live machten die vier Musiker sich als Acts auf großen Festivals wie dem Rock am Ring/ Rock im Park 2007, dem M’era Luna und dem Amphi-Festival sowie als Special Guest bei der Unheilig „Puppenspieler“-Tour einen Namen.
Im Herbst 2008 gingen Down Below erstmals auf Headliner-Tour. Damit nicht genug des Ruhmes: Down Below wurden zu den „Anhaltern des Jahres“ gewählt und belegten Platz 3 der Radio SAW Hörercharts.
Weitere Informationen:
www.downbelow.de
www.myspace.com/thatsdb
www.downbelowfans.de
Minerve
Seit nun mehr 6 Jahren sind MINERVE im Bereich der elektronischen Pop-Musik unterwegs und galten nicht ohne Grund schon
kurz nach ihrer Gründung im Jahre 2002 in diesem Bereich als DER Geheimtipp.
Ihre Demos sprachen bereits für sich, denn hier harmonierten die Streicherflächen,
Synthiesounds und Loops von Keyboarder Mathias Thürk mit der zart anmutenden und
doch kraftvollen Stimme von Sänger Daniel Wollatz so, als wäre es genial einfach den
Nerv der Zeit zu treffen.
Die Summe dieser einzelnen Elemente bildet bis heute das
musikalische Gesamtbild der Band und ermöglicht es beiden Musikern sich individuell und
ergebnisorientiert in die kreative Arbeit bei Minerve einzubringen.
Nach intensiver Studioarbeit veröffentlichte die Band im Mai 2004 ihr langerwartetes
Debütalbum namens “Breathing Avenue”. Nicht nur Freunde und Fans sondern vor
allem viele Kritiker bescheinigten der Band in diversen Rezensionen, dass ihr Album
“eines der besten Synthiepop Alben seit langem“ (depechemode.de) war. Die positiven
Feedbacks beflügelten die Band ungemein, weshalb man im gleichen Jahr begann erste
Konzerte und Festivals zu spielen, u.a. mit so namhaften Bands wie The Crüxshadows, Psyche oder Spektralized.
Hierdurch wurde auch das Ausland erstmals auf Minerve aufmerksam, was zum einen die Lizenzierung ihres
Debütalbums nach Polen,Tschechien und Ungarn ermöglichte und zum anderen zwei erfolgreiche Single Auskopplungen
(“High Pitched Emotions“ und “Clear“) für den polnischen Markt nach sich zog. Gleichzeitig nutzte die Band ihre
ersten Promotionauftritte im polnischen Funk und Fernsehen dazu, sich einer größeren Hörerschaft zu präsentieren.
Nach ersten erfolgreichen Konzerten im polnischen Ausland wurde Minerve im November 2005 eine weitere Ehre zuteil.
Mit der Nominierung und Auszeichnung beim Deutschen Rock & Pop Preis in der Kategorie “Elektro Pop 2005" durch den
Deutschen Rock & Pop Verband gelang es der Band, die kritische Fachjury von ihrem Potential zu überzeugen.
Auf der anschließenden ersten Tour konzentrierte man sich nicht nur auf Konzerte in Deutschland und
Polen (u.a. mit Melotron und Iris), sondern spielte erstmals auch im größeren Rahmen in den Niederlanden.
Derzeit arbeiten Daniel, Mathias und Andreas gezielt an ihrem neuen Album. Erste Songs sind im
Mastering und vielleicht hören wir die ersten Pre-Listenings schon auf dem SummerSummit Open Air? Lasst euch überraschen!
Weitere Informationen:
www.minerve.de
www.myspace.com/minerveband
Zen Zebra
Kennst du das “Post Cinema Feeling”,
das Gefühl direkt nach einem richtig guten Film?
Das Gefühl, du könntest ab jetzt alles besser machen,
wenn du doch nur in diesem Zustand verweilen könntest,
wenn du es retten könntest, in den nächsten Tag
und von dort aus in dein ganzes Leben.
Zen Zebra wollen sie festhalten,
diese einmalige Chance zu flüchten.
Sie wollen sie fühlbar und unsterblich machen,
die Dramen mit den großen Gesten und den atemberaubenden Bildern.
Was dabei entsteht, ist packender, facettenreicher Alternative,
wie man ihn so herausfordernd und passioniert nur selten dieser Tage erleben darf.
Zen Zebra zerhacken mit Vorliebe ihre Melodien zugunsten der Atmosphäre,
mal leise zerbrechlich, mal voll unbändig herausgeschriener Leidenschaft.
Hier trifft intimes Knistern auf stadion-taugliche Arrangements,
hier eskalieren Emotionen, hier kollabieren Sehnsüchte.
Zen Zebra schreiben den Soundtrack zum eigenen Film,
eine schonungslos demaskierende Abrechnung mit sich und dem Leben selbst.
Ohne fliegende Fahnen, ohne Helden, ohne Happy End,
dafür mit Wut, Verzweiflung und großen Explosionen.
Zen Zebra belegten im Finale des MTV-Rookie Award Platz drei aus über 750 Bands und entern die XXL-Bühne des SummerSummit Open Air!
Weitere Informationen:
www.zenzebra.de
www.myspace.com/zenzebramusic
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